"Die Sprintdistanz werde ich meistern, da bin ich mir sicher"

23.03.2022

Steffi Oestreicher bestreitet beim Triathlon Nürnberg am 7. August ihren ersten Triathlon. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, was die Corona-Pandemie damit zu tun hat und was für den Triathlon-Neuling bei diesem Projekt die größte Herausforderung ist.

"Die Sprintdistanz werde ich meistern, da bin ich mir sicher"

Steffi, du wirst in Nürnberg deinen ersten Triathlon absolvieren. Wie bist du zum Ausdauer-Dreikampf gekommen?
Bis zum Beginn der Corona-Pandemie habe ich Fußball gespielt, fast 20 Jahre lang. Parallel dazu bin ich auch immer schon Laufen und Radfahren gegangen. Durch Corona habe ich dann eine neue sportliche Herausforderung gesucht und sie im Triathlon gefunden.

Laufen und Schwimmen war die ganze Zeit ohne Einschränkungen möglich.

2021 habe ich den Challenge Roth im Fernsehen verfolgt. Das hat mir imponiert.

Und dann wolltest du direkt auch einen Wettkampf machen?
Durch den Trainingsplan von Time2Tri und der Deutschen Triathlon Union ist mein Triathlon-Unterfangen noch einmal ernsthafter geworden. Ich finde, es ist echt eine coole Sache, nach solch einem Plan zu trainieren. Das macht echt Spaß.

Ziel ist der Triathlon Nürnberg am 7. August.
Ich stamme aus der Oberpfalz, von hier sind es rund 100 Kilometer bis Nürnberg. Zudem lebt ein guter Bekannter von mir in Fürth. Da war es klar: meinen ersten Triathlon muss ich in Nürnberg absolvieren.

Wie stellst du dir deine Triathlon-Premiere vor?
Ich will Spaß haben und das Ziel erreichen. Ich habe jedenfalls keine großen Ambitionen. Ich peile eine Zeit von etwa 1:50 Stunden an.

Laufen und Radfahren machst du schon länger. Wie sieht es mit dem Schwimmen aus?
Schwimmen ist sicherlich nicht meine große Stärke. Aber ich sehe es als Herausforderung. Ich habe schon ein bisschen Respekt davor, ich bin ja bislang nur im Schwimmbad geschwommen. Die Sprintdistanz werde ich aber meistern, da bin ich mir sicher.